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Manchmal kommen sie wieder...

Awww, ich kann ja seit meiner Teenager-Zeit keine soaps mehr ab, aber als ich eben beim channel-surfing über einen Sender names "Passion" gestolpert bin, stellte ich fest, dass ich mich über die guten, alten telenovelas noch immer bestens amüsieren kann.

Es geht doch nichts über heißblütige Lateinamerikaner die aufgebracht die Kamera anfunkeln um mir - jawohl, nur MIR :) - über ihre Gefühle zu berichten, die bei jeder Kleinigkeit sofort völlig ausrasten und Zeter und Mordio schreien und bei denen Verliebtsein wirklich noch wie eine Achterbahnfahrt ist und wenn sich ein Pärchen nicht mindestens täglich zweimal furchtbar streitet, dann nur, weil der eine Part grad im Koma liegt. DAS ist noch ganz großes Gefühlskino. *g*

Würde sogar gerne ein richtiges Nostalgie-Wochenende einlegen aber mal abgesehen von meiner allerältesten VHS, die noch das "Die wilde Rose" Finale von 1991!!! ziert, hab ich mich von all meinen Kindheitslieblingen leider schon getrennt. Grumpf.

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Comments

( 4 have dazzled me — Dazzle me )
katikat
Feb. 28th, 2010 07:44 pm (UTC)
Meine Lieblingstelenovela war Corazón Salvaje *seufz* Ich glaube ich habs irgendwo auf VHS auch.
astri13
Feb. 28th, 2010 08:03 pm (UTC)
Die kam hier in Deutschland glaub ich nie. Ich kenn aber zumindest den Vorspann. :)

Ganz, ganz früher hab ich "Sinha Moca" und "Das Recht zu lieben" geschaut - damals noch mit meinen Großeltern, dann kamen "Die wilde Rose" und "Morena Clara".
katikat
Feb. 28th, 2010 08:09 pm (UTC)
Ach ja, ich kenne Morena Clara. Aber ich weiß nicht, wie es endete.
astri13
Feb. 28th, 2010 08:17 pm (UTC)
Sie kriegen sich natürlich. :)

Letztlich war's wie die "Wilde Rose", die typische Aschenputtelstory. Armes Mädchen verliebt sich in reichen Mann aber der merkt erst, dass er sie liebt, wenn er sie einmal zu oft vor den Kopf gestoßen hat und sie ihn nicht mehr will. Und dann, nachdem sich herausgestellt hat, dass sie doch die Tochter reicher Eltern ist und sehr, sehr viel Geld hat, vergibt sie ihm nach ein bißchen zu Kreuze kriechen. Irgendwie wohltuend in seiner Berechenbarkeit fürs Happy End.
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